Bundesliga Klassiker und Kracher Bayern gegen Werder in 95 Ländern zu sehen!
Matthias | 10. März 2007 | Kategorie 1. Bundesliga, TV - Live | 4 Kommentare
Das Bundesliga Topspiel FC Bayern München – Werder Bremen erzeugt nicht nur national sondern auch international großes Interesse. Sage und Schreibe 95 (!) Länder stehen zur Live-Übertragung des Bundesliga Krachers am Sonntag, 11.03.2007 um 17 Uhr, bereit. Länder sind z.B. Brasilien, China, Indien, Japan und die USA. Hierzulande wird das Spiel nur im Pay-TV über Arena und Premiere zu sehen sein. Eine Zusammenfassung der Sonntagsspiele gibt es ab 22 Uhr im DSF.
“Das beweist das weltweit große Interesse an der Bundesliga. Die DFL unterstützt dies, indem unsere TV-Produktionstochter Sportcast den technischen Übertragungsaufwand steigert, um eine noch höhere Präsentationsqualität zu bieten”, sagt Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung.
Das Interesse kommt sicherlich auch daher das, neben deutschen Stars wie Miroslav Klose, Fussball-Stars aus vielen Ländern am Sonntag auf dem Platz stehen werden wie z.B. die Brasilianer Lucio, Naldo und Diego.
Als Schiedsrichter wird Dr. Markus Merk die Partie leiten.
4 Kommentare zu “Bundesliga Klassiker und Kracher Bayern gegen Werder in 95 Ländern zu sehen!”
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Ein Schiedsrichter ist u.a. für die Gesundheit der Spieler verantwortlich. Wie oft hätte Herr Naldo den Gegenspieler Klose aus Sicht von Herrn Dr. Merk noch umtreten dürfen, bevor er zum Schutz des Spielers Klose eingeschritten wäre?!
Ich will keine wüsten Beschimpfungen loslassen aber ein bischen Frust schon. Ich weiss nicht, dass wievielte Spiel Dr. Merk gegen die Borussen verpfeift. Heute ist wieder so eines. Schade, dass man einen Schiedsrichter nicht ablehnen kann.
Und er soll der beste Schiedsrichter Deutschlands sein. Na dann gute Nacht.
Nu mal nicht übertreiben. Fehlentscheidungen kommen nun mal immer wieder vor.
Mal gewinnt man, mal verliert man.
Also bitte…es war doch nicht Herr Merck daran Schuld, dass Dortmund verloren hat. Das is doch albern, und auch Doll macht sich mit seiner Jammerei langsam lächerlich. Solche Entscheidungen gibt’s eben, und das trifft Dortmund nicht härter als irgendeinen anderen Verein.