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Das Kahn-Prinzip

Eine Autobiografie von Oliver Kahn. Na dann. Verkündet hat er es in einem Interview mit der Welt:

WELT ONLINE: Welches Buch haben Sie in Donaueschingen mit dabei?
Kahn: Ehrlich gesagt, nicht eins, weil ich an meinem eigenen schreibe, und ich hier die Zeit und die Ruhe habe, mich darauf zu konzentrieren. Vor ein paar Monaten habe ich damit begonnen und für meine erste Seite über fünf Stunden gebraucht. Jetzt sind es nur noch zehn Minuten pro Seite, und es läuft wirklich momentan sehr flüssig.
WELT ONLINE: Worum geht es darin?
Kahn: Ich glaube, dass jeder von der inneren Einstellung profitieren kann, die ein Toptorhüter haben muss. Es geht um die notwendigen inneren Voraussetzungen, die ein Wettkämpfer benötigt, um erfolgreich sein zu können. Ich beschreibe die Mechanismen, die mich dahin gebracht haben, wo ich war und bin. Zudem gibt mir das auch die Möglichkeit, einige Dinge noch einmal aufzuarbeiten, die ich erlebt habe.
WELT ONLINE: Ist schon ein Titel dafür gefunden?
Kahn: Es wird aller Voraussicht nach „Das Kahn-Prinzip“ heißen.

5 Stunden für die erste Seite … beim Blog Nachspiel erfährt man was sich in diesen 5 Stunden abgespielt hat.


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