Dieter Hoeneß und Hertha BSC Berlin trennen sich

Matthias | 7. Juni 2009 | Kategorie 1. Bundesliga | 2 Kommentare  

Es war in den letzten Tagen schon vermutet worden. Nun kommt es tatsächlich zur Trennung von Dieter Hoeneß und der Hertha. Dem ganzen ging ein Machtkampf vorraus, der quasi als “Dieter Hoeneß gegen den Rest der Hertha” beschrieben werden konnte.

Zuletzt ist es auch zu Problemen zwischen dem Trainer und dem Manager gekommen, in denen es unter anderem um Spielerverpflichtungen ging. Hoeneß hatte bei Spielerverpflichtungen das letzte Wort und wollte auch gegen den Willen des Trainers Spieler weiterverpflichten. Das gefällt natürlich keinem Trainer.
Da er wohl auch in der Führung jeden Kredit verspielt hatte, sollte er nun in seinem letzten Jahr als Manager der Hertha nicht mehr für den sportlichen Bereich zuständig sein. Diesen Teil sollte Preetz übernehmen. Das wiederum wollte sich vermutlich Hoeneß nicht gefallen lassen und geht daher schon jetzt zum Ende dieser Saison.

Man darf gespannt sein wie es weitergeht. Ich zumindest habe mit Hertha BSC Berlin hauptsächlich immer nur den Manager Dieter Hoeneß verbunden.

2 Kommentare zu “Dieter Hoeneß und Hertha BSC Berlin trennen sich”

  1. Hertha1892 am 7. Juni 2009 19:26 Uhr.

    Das ging dann wohl doch etwas schnell aber die absolut richtige Entscheidung.

    Danke Dieter dass du dem Verein professionelle Strukturen gegeben hast, aber jetzt warst du nur noch eine laming Duck.
    Ein weiteres Jahr Machtkampf wäre für Hertha schädigend gewesen.

    Die ganzen Transfers im letzten Jahr, gingen auf Favre zurück.
    Hoeneß seine waren allzu oft richtige Flops und haben den Verein in finanzielle Schwierigkeiten getrieben.

    Hoeneß wollte ja nun schon wieder auf biegen und brechen diesen ColoColo Stürmer für 5 mio. den wir uns nicht leisten können und ich hab auch das Gefühl das wäre der nächste Lima gewesen.
    Gut dass Favre dagegen hält und Preetz nun das Ruder übernimmt.

    Schön dass jetzt ein neuer Weg eingeschlagen wird, mit einem gestärktem Favre und unserem Langen.

  2. Mc-S am 7. Juni 2009 19:48 Uhr.

    Jo, es ist schon irgendwie seltsam das ein Manager auch gegen den Willen des Trainers einen Transfer durchdrücken will.
    Aber er hatte eben immer alle Macht bei sich gebündelt, war es vielleicht auch nicht anders gewohnt als die eigenen Entscheidungen durchzudrücken.

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