Karriereende nach Verletzungen
Matthias | 22. Januar 2009 | Kategorie Sonstiges | 1 Kommentar
Sicher schlimm für jeden Fussballer ist das plötzliche Karriereende nach Verletzungen. Irgendwie kündigt es sich ja bei den meisten schon einige Zeit an, meist durch schwerwiegende Verletzungen oder einfach zu viele Verletzungen. Irgendwann macht der Körper das dann einfach nicht mehr mit. Denn auch wenn die Arbeitszeiten und der Verdienst eines Fussballers sicherlich Klasse ist, die körperliche Belastung ist im Profisport auch außerordentlich hoch. Derzeit erwischt es vielleicht gleich 2 bekannte Fussballer deutscher Klubs.
Willy Sagnol vom FC Bayern München wird seine Karriere mit sofortiger Wirkung beenden. Aufgrund von anhaltenden Achillessehnen Problemen bleibt ihm wohl keine Wahl.
Karl Heinz Rummenigge zur Süddeutschen Zeitung:
Denn egal, wie und was er trainiert, der Willy hat leider Schmerzen an seiner Achillessehne.
Sehr bitter und sicher auch ein Verlust für die Bayern. Der Vertrag lief eigentlich noch bis 2010, wird aber in den nächsten Tagen aufgelöst. Laut Bild-Ticker soll er aber der nächsten Saison Manager beim französischen Erstligisten AS Monaco werden.
Ebenfalls auf der Kippe steht die Karriere von Valerien Ismael von Hannover 96. Nach ständigen Verletzungsproblemen hat er kaum noch Hoffnung auf die Fortsetzung seiner Karriere. Zum Kicker sagte er:
Egal, was ich mache – die Schmerzen sind da. Und ich habe nicht das Gefühl, dass es besser wird. Es ist schwer, aber ich muss wohl damit leben, dass es aus ist.
Derzeit hat Ismael Probleme mit einem Knochenödem. Ismael strebt genau wie Sagnol in Zukunft eine Karriere als Fussball-Manager an. Die Zukunft ist für beide also schon mal halbwegs gesichert. Trotzdem würden beide sicherlich wesentlich lieber noch einige Zeit länger Fussball spielen als ihn aus der Management-Ebene zu verfolgen.
1 Kommentar zu “Karriereende nach Verletzungen”
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[...] letzte Verletzung war entscheidend für das Karriereende des Franzosen. Ich finde es immer Schade wenn eine Karriere so beendet werden [...]