Bayern holt ein Unentschieden in Mailand und ist böse auf den Schiri

Jojo | 4. April 2007 | Kategorie Champions League | 0 Kommentare  

Genauso wie der größte Teil Fußballdeutschlands konnte ich leider nicht das 2:2 zwischen dem FC Bayern München und dem AC Mailand sehen. Eine glänzende Ausgangssituation für München. Dabei soll Rensing keinen schlechten Job gemacht haben. Im Vorfeld hatten die Bayern-Offiziellen ja schon gemeckert, dass wieder ein Russe pfeifen würde … aber das ist Europa nicht die Bayernl… Bundesliga. O-Ton Uli Hoeneß: “Dass in so einem wichtigen Spiel ein Russe angesetzt wird, ist schon komisch.”. Dazu passte dann natürlich auch perfekt, dass der Schiedsrichter wohl in der Tat einen Elfmeter gegeben hat der eindeutig keiner war. Worüber sich dann wohl die Bayern-Bosse wiederum ziemlich aufgeregt haben sollen. Nehmen wir mal beispielsweise den Kommentar von Hitzfeld zum Elfmeter: “Das war natürlich kein Foul, aber ich bin enttäuscht von der UEFA, nicht vom Schiedsrichter. Er hat die Erwartungen, die wir hatten, erfüllt.” Was will er damit wohl jetzt sagen?? Und Beckenbauer dazu: “Das war eine absolute Frechheit. Ich hatte das Gefühl, er hat auf so eine Situation gelauert.”

Ich glaube die Bayern haben jetzt nicht mehr Freunde in Russland gewonnen … warum haben die Bayern eigentlich einen solchen “Hass” auf Russland? Dahinter können doch nicht nur 2-3 schlechte Schiedsrichterleistungen stehen? Zumal man den Elfmeter wohl auch noch relativieren muss. Soweit berichtet wird, wurde dem AC Mailand ein reguläres Tor wegen angeblichem Abseits aberkannt.

Um noch etwas zum Spiel selber zu sagen – die Tore:
1:0 Pirlo (40.)
1:1 van Buyten (78.)
2:1 Kaka (84./FE)
2:2 van Buyten (93.)

Arena Bar finden zum Public Viewing

Matthias | 2. April 2007 | Kategorie TV - Live | 2 Kommentare  

Sie sind an gemeinsamen Fussball sehen mit anderen Fans interessiert? Oder wie es seit der WM heißt: Public Viewing. Eine kleine Hilfe hierfür stellt Arena zur Verfügung: der Barfinder. Man gibt z.B. München ein und kann sich dort eine der vielen Arena Sport Bars (nach einem ranzoomen) aussuchen und gemeinsam mit anderen Fans Fussball sehen.
Schade ist allerdings das man nicht ohne Eingabe suchen kann, also durch einfaches heranzoomen. In dem Fall werden keine Bars angezeigt. Eine Umkreissuche gibt es ebenfalls nicht. Das wären wünschenswerte Erweiterungen!

Wenn ihr eine empfehlenswerte Bar oder Kneipe kennt gebt dies bitte weiter. Schreibt einfach einen Kommentar zum Artikel!

ZDF 2057 – Unser Leben in der Zukunft — Und was macht der Fussball der Zukunft?

Jojo | 2. April 2007 | Kategorie Sonstiges | 4 Kommentare  

In den vergangenen 3 Wochen lief im ZDF die Reihe “ZDF Expedition: 2057 – Unser Leben in der Zukunft“. Auch wenn das natürlich immer so eine Sache mit Meinungen über Zukunftsvisionen ist, es ist ja größtenteils ein Ratespiel wo die Forschung hinführt und bis wann das alles realisiert wird. Trotzdem fanden wir die Sendung doch recht interessant. Zu aller erst: Wir wollen auch so ein Fluggerät haben! :-D Fluggerät ZDF Expedition 2057

Aber zurück zum Thema, es geht ja um den Fussball der Zukunft. Da stellen sich natürlich eine Reihe von Fragen:

Wenn man die letzten 50 Jahre betrachtet ist der Fussball sehr viel professioneller geworden. Der ganze Ablauf einer Fussballwoche ist heute genau durchgeplant. Mit regelmäßigen Laktattests wird die Fitness der Spieler überprüft. Punktuell können bestimmte Muskel der Spieler aufgebaut werden. Verletzungen werden mit modernsten Methoden untersucht und behandelt. Und auch als Geschäft hat sich der Fußball stark verändert. Doch gehen wir die Punkte und mögliche Zukunftsvisionen einzeln durch.

Fortschritte in der Medizin?
Die Untersuchungsmethoden werden natürlich auch zukünftig weiter perfektioniert und weiterentwickelt. Die Dauer zur Heilung von Verletzungen wird immer kürzer. In Zukunft werden aber auch sehr schwere Verletzungen, die jetzt noch zum Karriereende führen können, behandelbar sein. Knorpelschaden in den Knien werden durch künstlich gezüchteten Knorpel ersetzt. Aber auch noch schwerere Krankheiten wie z.B. die Nierenprobleme von Ivan Klasnic könnten durch geklonte Nieren gelöst werden. Keine Probleme mehr beim Finden einer passenden Spenderniere. Selbst Herzen könnten geklont oder auf andere Weise nachgebildet werden. In der ZDF Sendung waren einige interessante mögliche Entwicklungen der Medizin zu sehen.

Als Umkehrschluss stellt sich dann allerdings natürlich die Frage ob der Fussball dadurch vielleicht härter wird, denn es kann dann ja “alles schnell repariert werden”. Wir hoffen aber, dass dies nicht der Fall sein wird. Letzte Bestrebungen bei Schlägereien, Auseinandersetzungen oder überharten Fouls hart durchzugreifen zeigen zumindest das in naher Zukunft dies wohl nicht zu befürchten ist.

Den medizinischen Fortschritt kann man natürlich noch ein Stück weiterspinnen. Wenn man der ZDF-Sendung glauben mag wird es in 50 Jahren sogar möglich sein ganze Körperteile zu klonen. Da bietet es sich doch schon fast an den ein oder anderen Spieler mit einem Paar neuer Beine auszustatten, die optimal zum Schießen geeignet sind und zum Beispiel über mehr Muskeln verfügen. Wer möchte ein Paar Beckham-Beine? Das klingt unglaublich und unrealistisch und irgendwie auch nicht wünschenswert. Oder wie wäre es damit die Gene dahingehend zu beeinflußen, dass aus dem Kind ein guter Sportler wird?

Technologische Fortschritte
Viele medizinische Fortschritte sind natürlich auch den technologischen Fortschritten hinzuzuzählen. Darüber hinaus gibt es aber auch noch eine Fülle weiterer möglicher technologischer Entwicklungen die den Fußball verändern könnten. Es zeigt sich, dass sich schon durch die Entwicklung der vergangenen 50 Jahre einiges getan hat. Dies hat natürlich auch das Fussballspiel selbst geändert. Heute wird zum Beispiel schneller gespielt, aber auch sehr viel taktischer. In Zukunft wird sich meiner Meinung nach auch noch einiges tun. Ein interessantes Beispiel was heute schon an Hightechentwicklungen verwendet wird kann man im “GEO Magazin” im Artikel “Die Wissenschaft vom Fußball” nachlesen:

Christine Heidemann:
Die Wissenschaft vom Fußball
Ferngelenkte Spieler, Chips in Ball und Stutzen, “intelligente” Trikots: Die Zukunft des Fußballs hat bereits begonnen; in den Labors und bei Top-Vereinen wie dem AC Mailand. Denn nur wer mit Forschung und Technik das Optimum aus Mann und Material herausholt, wird im millionenschweren Kampf um Meisterschaften bestehen

Änderungen der Fussballregeln
Sicherlich wird es auch bei den Fussballregeln so einige Änderungen geben. In England wird zum Beispiel zur Zeit darüber nachgedacht ob bei einem Unentschieden nach Spielende generell ein Elfmeterschießen durchgeführt werden sollte. Der Gewinner erhält dann einen Zusatzpunkt. Eine andere Idee ist die Tore zu vergrößern damit mehr Tore fallen, was wiederum das Spiel attraktiver machen soll. Die Abschaffung der Abseitsregel wäre meiner Meinung nach auch eine mögliche Regeländerung für die Zukunft. Diese führt immer wieder zu Fehlentscheidungen der Schiedsrichter, was ja immer wieder zu großem Ärger führt. Andererseits könnte man diese Fehlentscheidungen mit Hightech-Chips im Ball und in den Fussballschuhen der Spieler vermeiden. Hightech-Chips könnten auch zur eindeutigen Klärung von gefallenen Toren genutzt werden. Also keine ungeklärten „Wembley-Tore“ mehr! Das wäre sicherlich einer der sinnvollsten Änderungen für die Zukunft. Im Sinne des Fernsehens wäre es sicherlich auch zusätzliche Pausen einzuführen. Man könnte zum Beispiel jedem Trainer pro Halbzeit eine Auszeit von beispielsweise 3-4 Minuten gewähren. Der Trainer kann dann seinen Spielern neue Instruktionen geben und das Fernsehen macht in der Zwischenzeit ein bisschen Werbung.

Änderungen der Taktik und der Art Fußball zu spielen
Vor nicht allzu langer Zeit wurde noch mit Libero gespielt. Dann kam die Viererabwehrkette. Sicherlich wird es auch in Zukunft Veränderungen in der Art Fußball zu spielen geben. Heute wird zum Beispiel sehr viel schnellerer Fußball als noch vor 10 Jahren gespielt. Zum größtem Teil werden diese Veränderungen wohl auf Änderungen der Fussballregeln resultieren. Sind aber nur schwer vorherzusagen.

Fußball als Business
Letztendlich sind wir uns sicher, dass die Funktionäre der FIFA und UEFA so einiges unternehmen werden um den Fussball zu einer noch größeren Show zu machen. Auch wenn ein Platini derzeit versucht einen anderen Weg zu gehen. Daher sind wir uns auch sicher das Fussball noch “konsumorientierter” werden wird. Im Laufe der letzten Jahre konnte sich ja auch Deutschland nicht mehr dem Trend gänzlich verwehren Spiele überwiegend exklusiv im Pay-TV zu übertragen. Heute ist es ja schon über Pay-TV möglich sehr viele Spiele zu sehen, auch aus dem Ausland. Dank Internet bzw. seinen Nachfolgern werden wir in Zukunft sicherlich eine noch größere Fülle an Spielen zur Verfügung haben und es sollte auch kein Problem sein jeder Zeit auf Abruf ein beliebiges vergangenes Spiel zu sehen. Vermutlich wird sich auch an der medialen Präsentation noch einiges tun.

Was glaubst du? Wie wird der Fussball der Zukunft aussehen?

ZDF 2057 Sendung über iTunes herunterladen

Strafen gegen Valencia und Inter

Matthias | 28. März 2007 | Kategorie Champions League | 0 Kommentare  

Wie schon berichtet gab es ja eine kleine Schlägerei zwischen Spielern von Valencia und Inter Mailand nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der UEFA Champions League am 6. März 2007 in Valencia. Nachdem es nun eine Bestrafung der Spieler + Vereine mit anschließender Berufung gegen das Urteil durch die Vereine gab stehen nun die endgültigen Strafen für das äußerst dumme Verhalten der Spieler fest. Eine Übersicht der Strafen:

  • Strafgelder je Verein: 155.772 Euro (250.000 Schweizer Franken)
  • David Navarro, Valencia: 8 Monate Sperre, davon 2 Monate für 2 Jahre auf Bewährung; zusätzlich wurde er für nationale und internationale Partien, die vom Weltverband FIFA veranstaltet werden, gesperrt
  • Carlos Marchena, Valencia: 4 Spiele Sperre, davon 2 Spiele für 2 Jahre auf Bewährung
  • Nicolás Burdisso, Inter: 8 Spiele Sperre, davon 2 Spiele für 2 Jahre auf Bewährung
  • Maicon, Inter: 6 Spiele Sperre, davon 3 Spiele für 2 Jahre auf Bewährung
  • Iván Córdobas, Inter: 3 Spiele Sperre, davon 1 Spiel für 2 Jahre auf Bewährung
  • Julio Cruz, Inter: 2 Spiele Sperre
  • Außer der zusätzlichen Sperre von Navarro durch die FIFA (wurde von der UEFA beantragt und von der FIFA zugestimmt) gelten alle Sperren nur für die Spiele im Europapokal. Außerdem wurde von allen Spielern folgende Erklärung unterzeichnet: “Wir räumen die Verstöße, die von den Disziplinargremien der UEFA geahndet wurden, ein. Außerdem erkennen wir die festgelegten Strafen an. Wir bereuen die Vorfälle zutiefst und möchten uns dafür aufrichtig entschuldigen.” Alle Spieler sollen sich ebenfalls bereit erklärt haben der UEFA 2 Tage für “Fair Play-Aktivitäten” zur Verfügung zu stehen und so für mehr Fair Play zu werben.

    Ich finde das man mit den Strafen doch sehr zufrieden sein kann, vor allem die 2-jährigen Bewährungen gefallen mir sehr. Das ausgerechnet diese Spieler dann 2 Tage für “Fair Play-Aktivitäten” zur Verfügung stehen ist aber schon irgendwie lustig, komisch und seltsam… ;)
    Ob das unbedingt die richtigen sind… Naja, vielleicht als abschreckendes Beispiel und öffentlicher Demonstration was mit solchen Übeltätern gemacht wird, oder so ähnlich… ;)

    Lustige Fussballmomente

    Matthias | 27. März 2007 | Kategorie Sonstiges | 0 Kommentare  

    Lustige Fussballmomente als Video Zusammenschnitt; schon lustig was so alles auf dem Platz passiert! :-D

    Kurznachrichten vom 27.03.2007

    Matthias | 27. März 2007 | Kategorie Sonstiges | 0 Kommentare  

    Copa America bei Arena Live
    Die vom 26. Juni bis 15. Juli in Venezuela stattfindende Amerikameisterschaft wird vom Pay-TV Sender Arena komplett Live übertragen. Damit soll laut Aussagen von Arena die Sommerpause überbrückt werden.

    Skandal-Schiedsrichter Hoyzer im TV
    In der ARD Sendung “Menschen bei Maischberger” (Dienstag, 27.03.2007 um 22:45 Uhr) mit dem Thema “Von Schmiergeld bis Schwarzarbeit: Volkssport Betrug” wird auch der ehemaligen Fussball-Schiedsrichter Hoyzer auftreten. Da Frau Maischberger in Babypause ist wird die Sendung von Ulrich Wickert moderiert. Die Gäste:

  • Robert Hoyzer, ehem. Fußballschiedsrichter
  • Hans Leyendecker, Enthüllungsjournalist
  • Wolfgang Schaupensteiner, Oberstaatsanwalt
  • Prof. Dr. Friedrich Schneider, Ökom, Experte für Schattenwirtschaft
  • ARD und ZDF erwerben die Rechte an der WM 2014

    Jojo | 27. März 2007 | Kategorie TV - Live | 0 Kommentare  

    Die FIFA hat die Übertragungsrechte für die WM 2014 an ARD und ZDF vergeben. Das heißt aber nicht automatisch das ARD und ZDF alle Spiele selber im FreeTV übertagen werden. Sie können die Rechte auch weitervergeben und zum Beispiel noch mit einem anderem FreeTV-Sender zusammenarbeiten. Natürlich ist auch eine Übertragung im PayTV möglich und zu erwarten. Finanzielle Details sind derzeit nicht bekannt und darüber wurde auch Stillschweigen vereinbart.

    Ich frage mich ja warum man die Rechte schon 7 Jahre im voraus kauft. Bis 2014 kann sich noch vieles ereignen und verändern. Man denke da nur an Internet-TV bzw. IPTV. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein bis Fernsehsender in der heutigen Form rapide an Bedeutung verlieren werden.

    Sicher scheint übrigens zu sein, dass die WM in Amerika stattfinden wird, sehr wahrscheinlich in Südamerika. Insofern kann man dies zumindest in die Überlegungen einfließen lassen. Vom Austragungsort hängt ja ab um welche Uhrzeit die Spiele in Deutschland übertragen werden und somit wieviele Zuschauer vor den Fernsehern sitzen, was wiederum natürlich den Wert der Rechte stark beeinflusst. Die besten Chancen scheint derzeit Brasilien zu haben, auch wenn man dort derzeit noch über kein einziges akzeptables Stadion verfügt. Das wird aber wohl in Südafrika nicht anders gewesen sein. Die Entscheidung über den Austragungsort fällt im November 2007.

    Update:
    Für die Übertragungsrechte der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 soll die Sendergemeinschaft aus ARD und ZDF 150 Millionen Euro gezahlt haben. Für die WM 2006 im eigenen Land sollen 180 Millionen Euro gezahlt worden sein.

    Bayern legt Berufung in der Dopingaffäre Kahn ein

    Jojo | 26. März 2007 | Kategorie 1. Bundesliga | 0 Kommentare  

    Ich muss sagen es überrascht mich schon etwas, dass der FC Bayern Berufung in der Dopingaffäre rund um Kahn einlegt. Kahn ist ja bekanntlich für ein CL-Spiel gesperrt worden. Unter anderem soll er den Dopingarzt beschimpft haben und mit seiner Urinprobe herumgeworfen haben, nachdem der Dopingarzt ihn aufgefordert hatte eine neue Probe abzugeben.

    Ich habe für das Benehmen von Kahn überhaupt kein Verständnis und soweit man die vorliegenden Informationen zum Ablauf einschätzen kann ist die Sperre meiner Meinung nach vollkommen berechtigt und angebracht. Das sieht man verständlicherweise beim FC Bayern anders, genauso wie vermutlich die meisten Bayern-Fans das anders sehen.

    Was sagt man beim FC Bayern dazu?
    Franz Beckenbauer: Man muss auch etwas Fingerspitzengefühl haben, wenn ein Spieler nach einem großen Sieg emotional aufgeladen ist.
    Sepp Maier: Das ist schon alles ein bisschen komisch, auch das mit Mark van Bommel. Da sind zuletzt viel schlimmere Sachen passiert, wenn ich nur an die Bilder von Valencia denke. Wenn die Uefa Kahn wegen seiner Äußerungen sperrt, dann müssten die beteiligten Spieler der Schlägereien zwischen Valencia und Inter Mailand lebenslang gesperrt werden.

    Ich denke 1 Spiel geht durchaus als Fingerspitzengefühl durch. Sepp Maier würde ich aber durchaus schon recht geben. Für die offene “Schlägerei” nach dem Spiel in Valencia hätte man die Sperren ruhig noch 2-3 Spiele höher ausfallen lassen können. Schließlich wurden diese nicht nur live im TV übertragen, sondern auch noch im Internet für alle Ewigkeit veröffentlicht. (Da darf ich mich jetzt auch mit schuldig fühlen …). Tolles Vorbild für die Jugend …

    Update:
    Bayern hat die Berufung zurückgezogen. Die einen sagen weil die Berufung nur einen Tag vor dem Spiel stattfinden sollte, die anderen sagen das die UEFA durchblicken lassen hat das die Berufung eher zu einer härteren Strafe führen würde.

    Chelsea Kid verarscht Steven Gerrard

    Jojo | 23. März 2007 | Kategorie International | 1 Kommentar  

    Witzig, witzig:

    via plblog

    van Bommel nur noch für ein Spiel gesperrt, aber dafür ist Kahn jetzt für ein Spiel gesperrt

    Jojo | 22. März 2007 | Kategorie Champions League | 0 Kommentare  

    Die Disziplinarkommission der Europäischen Fussball-Union hat entschieden die Sperre für van Bommel von 2 Spiele auf ein Spiel zu kürzen. Nach dem Spiel in Madrid war er nach einer Geste zum Publikum “auf Bewährung”. Im Rückspiel hat er sich dann eine gelb-rote Karte abgeholt und die UEFA sah dies als Anlass an, ihn statt nur für 1 Spiel für 2 Spiele zu sperren. Somit steht er den Bayern immerhin im Rückspiel gegen den AC Mailand zur Verfügung. Vermutlich ist das schon die richtige und faire Entscheidung. Sein Rumgehampel beim Elfmeter ist nicht mit seiner Geste zum Publikum zu vergleichen, bzw. mit einem Foul. Das sollte nicht zu einer längeren Sperre führen.

    Dafür wurde jetzt allerdings Oliver Kahn für ein Spiel gesperrt, außerdem muss er eine Geldstrafe von 12.339 Euro zahlen. Lucio hingegen wurde nicht gesperrt und muss lediglich eine Geldstrafe über 6.117 Euro zahlen. Beide sollen den Doping-Arzt während der Dopingkontrolle beleidigt haben. Das wurde ja hinlänglich berichtet … Kahn hat sich ja zwischenzeitlich auch entschuldigt. Bayern wird sich erst morgen zu dem Urteil äußern, vermutlich wird man auch überlegen ob ein Einspruch Sinn macht. Das ganze kann man derzeit als Außenstehender nicht wirklich beurteilen, dazu müsste man schon wissen wie beleidigt wurde und was genau vorgefallen ist.

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