Skip to main content

Werder: Klasse gehalten, Trainer gehalten, Pizarro gehalten

Nach dem dramatischen Saisonfinale, der schon für genügend Unruhe gesorgt hatte, sah es zuletzt nicht gut für Trainer Viktor Skripnik aus. Geschäftsführer Thomas Eichin wollte sich lange Zeit nicht über die Zukunft seines Trainers äußern und erstmal ein Fazit der Saison ziehen.

Das brachte in den letzten Tagen allerdings sehr viel Unruhe an die Weser. Viele deuteten das als baldige Trennung von Skripnik. Ich fand es auch schon sehr distanziert, auch wenn man Eichin nicht wirklich vorwerfen kann erstmal in Ruhe nach der Saison ein Fazit ziehen zu wollen. Fans und Werder Größen starteten dann allerdings direkt die „Pro Skripnik“ Forderungen. Eichin hat wohl gesehen das er mit einem Trainerwechsel für viel böses Blut sorgen würde (wenn er denn einen Wechsel überhaupt geplant hatte).

Gegenüber Sport1 hat er sich allerdings jetzt pro Skripnik geäußert und will mit ihm weiterarbeiten. Es ist zu hoffen das die richtigen Schlüsse aus den vergangenen Spielzeiten gezogen werden und Werder in Zukunft wieder bessere Platzierungen erreichen wird. Wie an Stuttgart zu sehen ist, wird die Rettung nicht jahrelang immer wieder gelingen. Irgendwann wird es schief laufen.

Pizarro bleibt

Kurz vor Vertragsabschluss steht auch die Vertragsverlängerung von Pizarro um ein weiteres Jahr. Er ist immerhin mittlerweile 37 Jahre, hat mit 14 Toren aber einiges zum Klassenerhalt bei Werder beigetragen. Dazu noch 3 Torvorlagen, bei insgesamt 28 Einsätze. Auf das Abstellgleis gehört er damit also noch nicht. Es sollte aber langsam ein guter Ersatz aufgebaut oder geholt werden.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *