Bundesliga-Transfermeldungen und Gerüchte einordnen
Ein Name taucht am Vormittag auf, und bis zum Abend haben drei Medien drei verschiedene Dinge daraus gemacht: ein Interesse, ein konkretes Angebot, einen fast fertigen…
Übertragungsrechte, Pay-TV und Berichterstattung: wie der Fußball ins Fernsehen kam und wie sich die Rechtelage über die Jahre verschoben hat.
Ein Name taucht am Vormittag auf, und bis zum Abend haben drei Medien drei verschiedene Dinge daraus gemacht: ein Interesse, ein konkretes Angebot, einen fast fertigen…
Zum Saisonstart 2010/11 warb Sky mit 19,90 statt 32,90 Euro bis Jahresende. Ein Blick auf die Preisstruktur jener Jahre.
2,364 Millionen Abonnenten, ein Minus durch Abschreibungen auf den Markenwechsel — und eine Paketumstellung, deren Wirkung erst später sichtbar wurde.
Nach der Umstellung von Premiere auf Sky dominierte ein Thema die Suchanfragen zum Sender: der Preis. Ein Stimmungsbild aus dem Sommer 2009.
Am 25. März 2008 startete die Ausschreibung der Bundesliga-Rechte ab der Saison 2009/10. Die größte Änderung betraf nicht den Preis, sondern die Produktion.
Ein Jahr vor der Europameisterschaft war offen, wer die Spiele zeigt. Die Rechteinhaber wollten mehr als bei der WM 2006, die Sender weniger.
150 Millionen Euro wollte die Vermarktungsagentur für die deutschen Live-Rechte. ARD und ZDF hatten eine deutlich niedrigere Zahl im Kopf.
Ein Premiere-Sprecher stellte klar: Kommt Bayern weiter, laufen die Spiele exklusiv im Pay-TV. Für viele blieb die Sportsbar die Alternative.